Ich sehe was, was du nicht siehst – Osterausgabe 19

Zuerst: Auflösung aus der letzten Ausgabe

Ich sehe was was du nicht siehst - Winter 2018 In der letzten Ausgabe des Steudener Briefes haben wir unsere neue Rätselrubrik eingeführt, in der Detailaufnahmen aus Steuden und Etzdorf gezeigt werden. Also, wie gut kennen Sie Ihre Heimat? Das Detail in der letzten Ausgabe wurde von der Gräfendorfer Straße aus aufgenommen. Es gehört zur Scheune des „Alten Strich-Hofs“ und ist gut sichtbar, wenn man auf der Gräfendorfer Straße in Richtung Kirche läuft oder fährt. Meine Tochter und ich gehen dort regelmäßig entlang, wenn wir mit dem Puppenwagen eine Runde durch Steuden drehen oder zum Spielplatz spazieren. Der Hof hat mich von Anfang an fasziniert. Und natürlich habe ich mir auch die Frage gestellt, was die Inschrift im Giebel zu bedeuten hat. 1945 ist offensichtlich das Jahr, in welchem dieser Teil des Hofes erbaut wurde. In der Regel wird die Jahreszahl an Gebäuden vom Wort „Anno“ begleitet. Dieses ist die lateinische Benennung für „im Jahre“. An dieser Scheune wurden allerdings die Buchstaben O. u. A. St. in den frischen Putz geschrieben. Hierbei handelt es sich um die Initialen der Erbauer.

K. J. Wagner

Und jetzt: Das neue Rätsel

Auch das nächste Detail haben Sie sicher alle schon gesehen, aber vielleicht nie bewusst wahrgenommen.

Sieht interessant aus, oder?

Wir suchen wieder Leserinnen und Leser, die uns etwas Interessantes, Lustiges oder Spannendes über diesen Ort berichten können. Teilen Sie Ihre Geschichte mit uns (redaktion@steuden.com oder an Fam. Wagner, Gräfendorfer Str. 4 in Steuden)! Die schönsten Einsendungen werden wieder im Steudener Brief veröffentlicht.

Wir freuen uns auf Post von Ihnen!

Hildegard Hayessen

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